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		<title>Narren-Forum - Blogs</title>
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		<description><![CDATA[Narren-Forum >>>  Fasnet | Fastnacht | Fasnacht | Fasend | Fasching | Karneval]]></description>
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			<title>Narren-Forum - Blogs</title>
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			<title>Websitetexte - Weihnachten 2011</title>
			<link>http://www.narren-forum.de/forum/blogs/till-eulenspiegel/15-websitetexte-weihnachten-2011.html</link>
			<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 09:14:44 GMT</pubDate>
			<description>---Zitat--- 
Liebe Freunde und Besucher unserer Seite, 
 
gerade zur Weihnachtszeit, die doch eigentlich besinnlich sein sollte, wird’s für viele...</description>
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				Liebe Freunde und Besucher unserer Seite,<br />
<br />
gerade zur Weihnachtszeit, die doch eigentlich besinnlich sein sollte, wird’s für viele hektisch. Wir wünschen Euch eine stressfreie Vorweihnachtszeit und ein frohes Weihnachtsfest mit all jenen, denen Ihr wichtig seid und die Euch wichtig sind und für das neue Jahr 2012 alles Gute, viel Gesundheit und Erfolg.<br />
<br />
Wir freuen uns, wenn Ihr auch im neuen Jahr wieder bei uns vorbei schaut und uns treu bleibt.<br />
<br />
Herzliche Grüße
			
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				Eigentlich wollten wir Euch ja mit frohem Glockenklang, blinkenden Rauschgoldengeln und allerlei anderen Flash-Animationen überraschen – aber Weihnachten ist bekanntlich das Fest der Liebe, weshalb wir Euch (und uns) das dann doch besser ersparen.<br />
<br />
Statt dessen wünschen wir Euch ein friedvolles Weihnachtsfest, schöne Feiertage und einen gelungenen Start in ein wunderbares Jahr 2012.
			
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				Sieh an, hier liest ein Weihnachtsgast, <br />
noch vor der wahren heilgen Nacht,<br />
wie schön, Du hast Dir Zeit genommen,<br />
um hier einmal vorbei zu kommen.<br />
<br />
Die stillen Tage stehen an,<br />
mit Engeln und dem Weihnachtsmann,<br />
mit Tannenbaum und Pfeffernüssen,<br />
so manchen mag die Muse küssen.<br />
<br />
Festlich geschmückt das ganze Haus,<br />
Gemütlichkeit in Saus und Braus,<br />
es riecht nach Zimt – Bratapfelduft,<br />
Verheißungsvolles in der Luft.<br />
<br />
Genieß die Zeit, jeden Moment,<br />
genieß es, dass sie nicht so rennt,<br />
wir wünschen Dir ein frohes Fest<br />
und einen tollen Jahresrest.
			
		</div>
	</div>
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				Advent, Advent, die Seite brennt,<br />
es flackern kleine Flammen,<br />
sie lodern keck empor,<br />
man möchte sie fast verdammen,<br />
<br />
da singt ein Engel Chor....<br />
<br />
Die glockenklaren Stimmen,<br />
tönen durch Web und Welt,<br />
bis in die Häuser drinnen,<br />
vom hellen Sternenzelt.<br />
<br />
Die stille Zeit der Weihnacht,<br />
soll voller Liebe sein,<br />
voll Einigkeit statt Zwietracht<br />
und das nicht nur zum Schein.<br />
<br />
Wir wünschen alles Gute,<br />
ein Weihnachtsfest voll Freud,<br />
‘ne reich gefüllte Pute<br />
und eine schöne Zeit.
			
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				Hört, ich habe das Christkind gesehn,<br />
es glitzerte fein, es war wunderschön,<br />
es saß hoch zu Ross, auf seinem Pferde,<br />
galoppierte flott über die Erde.<br />
<br />
Ein heller Stern wies ihm den Weg,<br />
erleuchtete Pfade, auch einen Steg,<br />
bis hin zu den Kindern, die lange schon warten,<br />
im Zimmer, vorm Haus oder auch im Garten.<br />
<br />
Es brachte ihnen zu später Stunde,<br />
Geschenke und auch eine recht frohe Kunde,<br />
der Frieden auf Erde, für alle Leute,<br />
für immer – und das schon ab heute.<br />
<br />
Wir wünschen auch Dir, der Du diese Zeilen gelesen hast, ein frohes Weihnachtsfest und ein wunderbares neues Jahr voller Frieden und Glück. 
			
		</div>
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			<dc:creator>Till Eulenspiegel</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Gästebucheinträge - Weihnachten 2011</title>
			<link>http://www.narren-forum.de/forum/blogs/till-eulenspiegel/14-gaestebucheintraege-weihnachten-2011.html</link>
			<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 09:08:14 GMT</pubDate>
			<description>---Zitat--- 
Vorhin traf ich den Weihnachtsmann, 
er hatte schwer zu tragen, 
doch bat er mich, ich möchte gern, 
Euch folgendes doch sagen: 
 
„Ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
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				Vorhin traf ich den Weihnachtsmann,<br />
er hatte schwer zu tragen,<br />
doch bat er mich, ich möchte gern,<br />
Euch folgendes doch sagen:<br />
<br />
„Ein frohes Fest, Ihr lieben Leut,<br />
das sollt Ihr alle haben,<br />
doch denkt daran, und nicht nur heut,<br />
es zählen nicht nur Gaben.<br />
<br />
Ein offenes Ohr, ein Augenblick,<br />
lässt sich alltäglich schenken,<br />
darüber freuen sich noch mehr,<br />
als wir gemeinhin denken.“<br />
<br />
Das sagte er, und blickte mild,<br />
aus seinen gütgen Augen,<br />
auf all die Menschen dieser Welt,<br />
die an das Gute glauben.<br />
<br />
Auch ich wünsch Euch ein frohes Fest,<br />
mit Freud und  recht viel Frieden,<br />
Geschenken und dem ganzen Rest,<br />
und allen Euren Lieben.
			
		</div>
	</div>
</div>
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				Ein wunderschönes Gästebuch,<br />
ein paar nette Gedanken,<br />
die Worte, die ich dafür such,<br />
die sollen Euch lieb danken.<br />
<br />
Es ist mal wieder Weihnachtszeit,<br />
voll Tannenduft das Haus,<br />
gar himmlische Glückseligkeit,<br />
die macht das Fest oft aus.<br />
<br />
Drum lass ich heute Grüße hier,<br />
für Euch zum Weihnachtsfest,<br />
und könnt ich’s tun, dann wünscht ich mir,<br />
für alle nur das „The Best“.
			
		</div>
	</div>
</div>
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	<div class="bbcode_quote">
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			<div class="bbcode_quote_container"></div>
			
				Durch Eis und Schnee bin ich gestapft,<br />
durch dunkle kalte Nacht,<br />
und  ich hab’s bis hierher geschafft, <br />
welch Wunder, welche Pracht.<br />
<br />
Ich lass Euch ein paar Zeilen da,<br />
ins Gästebuch geschrieben,<br />
wünsch ich ein frohes Weihnachtsfest<br />
für Euch und Eure Lieben. 
			
		</div>
	</div>
</div>
<!-- END TEMPLATE: bbcode_quote --><br />
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			<div class="bbcode_quote_container"></div>
			
				Leise rieselt der Schnee,<br />
Engel jubeln „Jucheeee“,<br />
weihnachtlich glänzet die Welt,<br />
wer hat das nur bestellt?<br />
<br />
Glocken klingen so hell,<br />
Menschen eilen gar schnell,<br />
weihnachtlich glänzet die Welt,<br />
wer hat das nur bestellt?<br />
<br />
Der Sterne funkelnde Pracht,<br />
erhellen die stille Nacht,<br />
weihnachtlich glänzet die Welt,<br />
wer hat das nur bestellt?<br />
<br />
Seht nur ein ärmlicher Stall,<br />
Stroh darin, all überall,<br />
weihnachtlich glänzet die Welt,<br />
wer hat das nur bestellt?<br />
<br />
In der Krippe ganz klein,<br />
liegt ein zart Kindelein,<br />
weihnachtlich glänzet die Welt,<br />
Christuskind, Du unser Held.
			
		</div>
	</div>
</div>
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			<div class="bbcode_quote_container"></div>
			
				Welch wunderbares Gästebuch,<br />
welch wunderbare Zeit,<br />
wenn’s draußen kalt und frostig wird,<br />
vielleicht sogar schon schneit...<br />
<br />
Ich wünsche Euch allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest im Kreis aller Eurer Lieben, ein gute gemeinsame Zeit mit viel Frieden und Freude und mit schönen Geschenken die von Herzen kommen. Wunderbare Feiertage und einen guten Rutsch in ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2012, in dem all Eure Wünsche in Erfüllung gehen mögen. 
			
		</div>
	</div>
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			<dc:creator>Till Eulenspiegel</dc:creator>
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		<item>
			<title>Gästebucheinträge - Weihnachten 2011</title>
			<link>http://www.narren-forum.de/forum/blogs/till-eulenspiegel/13-gaestebucheintraege-weihnachten-2011.html</link>
			<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 09:08:10 GMT</pubDate>
			<description>---Zitat--- 
Vorhin traf ich den Weihnachtsmann, 
er hatte schwer zu tragen, 
doch bat er mich, ich möchte gern, 
Euch folgendes doch sagen: 
 
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				Vorhin traf ich den Weihnachtsmann,<br />
er hatte schwer zu tragen,<br />
doch bat er mich, ich möchte gern,<br />
Euch folgendes doch sagen:<br />
<br />
„Ein frohes Fest, Ihr lieben Leut,<br />
das sollt Ihr alle haben,<br />
doch denkt daran, und nicht nur heut,<br />
es zählen nicht nur Gaben.<br />
<br />
Ein offenes Ohr, ein Augenblick,<br />
lässt sich alltäglich schenken,<br />
darüber freuen sich noch mehr,<br />
als wir gemeinhin denken.“<br />
<br />
Das sagte er, und blickte mild,<br />
aus seinen gütgen Augen,<br />
auf all die Menschen dieser Welt,<br />
die an das Gute glauben.<br />
<br />
Auch ich wünsch Euch ein frohes Fest,<br />
mit Freud und  recht viel Frieden,<br />
Geschenken und dem ganzen Rest,<br />
und allen Euren Lieben.
			
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				Ein wunderschönes Gästebuch,<br />
ein paar nette Gedanken,<br />
die Worte, die ich dafür such,<br />
die sollen Euch lieb danken.<br />
<br />
Es ist mal wieder Weihnachtszeit,<br />
voll Tannenduft das Haus,<br />
gar himmlische Glückseligkeit,<br />
die macht das Fest oft aus.<br />
<br />
Drum lass ich heute Grüße hier,<br />
für Euch zum Weihnachtsfest,<br />
und könnt ich’s tun, dann wünscht ich mir,<br />
für alle nur das „The Best“.
			
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				Durch Eis und Schnee bin ich gestapft,<br />
durch dunkle kalte Nacht,<br />
und  ich hab’s bis hierher geschafft, <br />
welch Wunder, welche Pracht.<br />
<br />
Ich lass Euch ein paar Zeilen da,<br />
ins Gästebuch geschrieben,<br />
wünsch ich ein frohes Weihnachtsfest<br />
für Euch und Eure Lieben. 
			
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				Leise rieselt der Schnee,<br />
Engel jubeln „Jucheeee“,<br />
weihnachtlich glänzet die Welt,<br />
wer hat das nur bestellt?<br />
<br />
Glocken klingen so hell,<br />
Menschen eilen gar schnell,<br />
weihnachtlich glänzet die Welt,<br />
wer hat das nur bestellt?<br />
<br />
Der Sterne funkelnde Pracht,<br />
erhellen die stille Nacht,<br />
weihnachtlich glänzet die Welt,<br />
wer hat das nur bestellt?<br />
<br />
Seht nur ein ärmlicher Stall,<br />
Stroh darin, all überall,<br />
weihnachtlich glänzet die Welt,<br />
wer hat das nur bestellt?<br />
<br />
In der Krippe ganz klein,<br />
liegt ein zart Kindelein,<br />
weihnachtlich glänzet die Welt,<br />
Christuskind, Du unser Held.
			
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				Welch wunderbares Gästebuch,<br />
welch wunderbare Zeit,<br />
wenn’s draußen kalt und frostig wird,<br />
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<br />
Ich wünsche Euch allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest im Kreis aller Eurer Lieben, ein gute gemeinsame Zeit mit viel Frieden und Freude und mit schönen Geschenken die von Herzen kommen. Wunderbare Feiertage und einen guten Rutsch in ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2012, in dem all Eure Wünsche in Erfüllung gehen mögen. 
			
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		<item>
			<title>SMS - Weihnachten 2011</title>
			<link>http://www.narren-forum.de/forum/blogs/till-eulenspiegel/12-sms-weihnachten-2011.html</link>
			<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 09:05:03 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[---Zitat--- 
Ich wünsche Dir ein frohes Fest, 'nen richtig tollen Jahresrest, für 2012 auch alles Gute, Du meine liebste Zuckerschnute....]]></description>
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				Ich wünsche Dir ein frohes Fest, 'nen richtig tollen Jahresrest, für 2012 auch alles Gute, Du meine liebste Zuckerschnute.
			
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				Gesegnete Weihnacht voll Frieden und Freud, ein frohes Fest für alle Leut, ein guter Rutsch, ins neue Jahr, das wünsch ich Dir, ist wirklich wahr, 
			
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				Merry X-Mas oder so, frohe Weihnacht holdrio, ich wünsche Dir zum Weihnachtsfeste, von Herzen nur das Allerbeste. 
			
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				Kommt ein Christkind geflogen, setzt sich nieder auf Dein' Baum, hat ein Packerl im Sackerl, kann  kaum mehr gradaus schaun. Frohes Fest &amp; schöne Bescherung.
			
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				Vorhin traf ich den Weihnachtsmann, er hatte kalte Füße, dennoch bat er mich sehr darum, dass ich Dich herzlich grüße. 
			
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		<item>
			<title>Kurzgeschichte - Halloween 2011</title>
			<link>http://www.narren-forum.de/forum/blogs/admin/11-kurzgeschichte-halloween-2011.html</link>
			<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 13:01:56 GMT</pubDate>
			<description>---Zitat--- 
Die Nacht senkte sich langsam nieder und ein stürmischer Wind kam auf, als das ältere Ehepaar aus dem Ruhrgebiet die Autobahn verließ....</description>
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				Die Nacht senkte sich langsam nieder und ein stürmischer Wind kam auf, als das ältere Ehepaar aus dem Ruhrgebiet die Autobahn verließ. Eine mehrstündige Fahrt lag hinter ihnen, denn Friedrich, der Mann, legte großen Wert auf ausreichend Pausen und hielt diese strikt ein. Diese rigorose Konsequenz ist und war ihm seit jeher zu eigen. Gerda, seine Frau, hatte sich längst damit abgefunden und sich ihm angepasst. Nicht zuletzt war es schließlich Friedrichs Pedanterie zu verdanken, dass er es bis zum Amtsvorsteher der örtlichen Stadtverwaltung gebracht hatte. Was ihnen, zumindest finanziell, ein überaus sorgloses Leben möglich machte.<br />
<br />
Vor knapp drei Jahren, Friedrich hatte pünktlich zum 65. Geburtstag sein Pensionärsdasein angetreten, hatten sie sich ein kleines Häuschen am Bodensee gekauft. Ein wahres Schnäppchen übrigens, denn um das Haus rankten sich wilde Geschichten. Das ließ die übrige Interessentenschar rasch schwinden. Nicht aber Friedrich Kuttenkeuler. Für ihn zählten ausschließlich Lage, Bausubstanz und natürlich der Preis; alles andere interessierte ihn nicht.<br />
<br />
Bislang hatten die alten Kuttenkeulers allerdings noch nicht viel Zeit in ihrem Urlaubsdomizil verbringen können. Gerda hatte sich einer Hüft-OP unterziehen müssen und kurz danach bekam Friedrich – ausnahmsweise gänzlich ungeplant – drei Bypässe eingesetzt. Immerhin konnten sie aber den Kuraufenthalt in Bad Pyrmont gemeinsam verleben, während sich ihr einziger Sohn Hans-Friedrich um das Häuschen kümmerte. <br />
<br />
Gesundheitlich altersentsprechend wieder bestens hergestellt, freuten sie sich nun aber schon auf die nächsten vier Wochen im ländlichen Idyll. Sogar Friedrich zeigte ungewohnte Emotionen und pfiff, aller bestens gelaunt, leise „Horch was kommt von draußen rein“ vor sich hin. Nur schade, dass der Sommer längst um war. Die Blätter der Bäume zeigten sich bereits in  Herbstlaub, auf das ab und an ein Sonnenstrahl durch den wolkenverhangenen Himmel blitzte. Das machte die Szenerie ein wenig farbenfroher, in der das kleine Haus der Kuttenkeulers stand. Friedrich fuhr den Wagen langsam in die enge Einfahrt, stieg aus und atmete erst einmal tief durch. Das Fahren hatte ihn mehr angestrengt, als er jemals zugeben würde. <br />
<br />
Gerda machte sich derweil bereits am Kofferraum zu schaffen. Unzählige Koffer, Taschen und Tüten waren darin. Friedrich bestand darauf, auch im Urlaub seine gewohnte Verpflegung zu erhalten. Brot, Dauerwurst und selbst das seit Jahrzehnten gewohnte Bier der Heimatbrauerei hatte seine Frau einpacken müssen. Gerda tat es nicht gerne und mit einem Seufzen, wusste aber, dass so zumindest Friedrichs Stimmung nicht umschlug. Sie hatten sich beide lange auf diesen Urlaub gefreut, da durfte man schließlich nichts riskieren.<br />
<br />
Mit zwei schweren Taschen bepackt ging Friedrich auf die Tür des kleinen Hause zu und schloß auf. Ein schwerer, modriger Geruch schlug ihm entgegen. Friedrich rümpfte die Nase. „Gerda, da muss erst einmal ordentlich gelüftet werden.“ wies er seine Frau an, stellte die Koffer ab und schritt mit kritischem Blick durch den Vorgarten. Es gab viel zu tun, das sah er sofort. Laub lag auf dem viel zu langen Rasen und die Blumenbeete mussten dringend vom Unkraut befreit werden. In Gedanken machte Friedrich sich einen exakten Plan, wie sie den Garten wieder auf Vordermann bringen würden.<br />
<br />
Gerda hatte zwischenzeitlich alle Fenster geöffnet und schleppte die Unmengen an Gepäck ins Haus. Gottlob hatte sie, in weiser hausfraulicher Voraussicht, auch Putzzeug eingepackt. Sobald alles verstaut war, würde sie sich daran machen, gründlich durchzuwischen, denn es stank wirklich erbärmlich. <br />
<br />
Ein paar Stunden später, es war längst dunkel geworden und Friedrich saß bei der Tagesschau, war Gerda fertig. Mit sich, der Welt aber auch der gründlichen Reinigung des Hauses. Sie hatte geputzt was Schrubber und Lappen hergaben, aber der üble Geruch war noch immer deutlich zu merken. Egal, dachte sich Gerda; morgen ist auch noch ein Tag. Sie waren beide müde, sehr müde – und so lagen sie bereits kurz nach 21 Uhr im Bett und fielen binnen kürzester Zeit in einen tiefen Schlaf.<br />
<br />
Es war gerade Mitternacht als Friedrich von einem kurzen, aber nicht minder lauten Knarren geweckt wurde. Dann war es ruhig. Es war stockdunkel im Schlafzimmer. Gerdas Atemzüge gingen fast regelmäßig und wurden nur ab und an von ein paar Schnarchlauten unterbrochen. Aber die waren es nicht, die Friedrich Kuttenkeuler geweckt hatten. Er lauschte. Nichts. Hatte er womöglich doch geträumt? Da! Da war es schon wieder. Ein langgezogenes Knarren diesmal. Dann ein leises Tappen auf den alten Holzdielen, bevor es wieder still wurde. Friedrich stockte schier der Atem. Einbrecher? Er griff zu seiner Brille, die auf dem Nachttisch lag und setzte sie auf. Das Licht ließ er aus. Sicher ist sicher, dachte er, als er plötzlich etwas wie schlurfende Schritte vernahm. <br />
<br />
„Gerda“, flüsterte er und stieß seine Frau unsanft an. „Gerda, hörst du das auch?“ Gerda Kuttenkeuler grunzte ein wenig, drehte sich auf die andere Seite und schlief weiter. Typisch dachte Friedrich, alles muss man alleine machen. Er schlug die Decke zur Seite, setzte sich langsam auf und tastete mit den Füßen im Dunkeln nach seinen Pantoffeln, die vor dem Bett standen. Stetig darauf bedacht, so leise wie irgend möglich zu sein. Langsam und behende schlich er zur Schlafzimmertür und drückte vorsichtig die Klinke. Sie quietschte ein wenig. Friedrich öffnete die Tür einen kleinen Spalt und schaute vorsichtig in kleinen Flur, den das Mondlicht spärlich erleuchtete. Alles ruhig, keine Auffälligkeiten. Mit pochendem Herzen machte er die Tür etwas weiter auf,  trat vorsichtig hindurch und lauschte. Nichts. Vielleicht war es doch nur der stürmische Herbstwind, der an der alten Schuppentür gerüttelt hatte? Noch während sich Friedrich diese Frage stellte hörte er erneut tappsende Schritte im Untergeschoss. Friedrich hielt den Atem an, seine Stirn war schweißnass. Was sollte er tun? Weder hatte er ein Handy, noch gab es überhaupt einen Telefonanschluss im Haus. Er griff zum Schrubber, den seine Frau mal wieder – glücklicherweise diesmal – vor der Tür zur kleinen Kammer hatte stehen lassen. Damit würde er sich zumindest wehren können, dachte Friedrich. <br />
<br />
Den Umständen entsprechend schlecht bewaffnet schritt er leise zum Treppenabsatz. Unten war nun alles wieder ruhig. Er blickte die Stufen hinab. Kein Lichtschein war zu sehen. Mutig, so mutig es im Rahmen seiner persönlichen Möglichkeiten eben ging, stieg er ganz langsam, eine Treppenstufe nach der andern nehmend, hinab.<br />
<br />
Plötzlich war es wieder da, dieses Tappen. Viel lauter als zuvor. Friedrich erstarrte und wagte es kaum mehr zu atmen, als ein herzzerreißendes „Miauuuuuuuu“ ertönte. Eine Katze?! Friedrich knippste tapfer das Licht an. Tatsächlich. Auf dem Flickenteppich im unteren Flur saß eine gutgenährte schwarzweiße Katze. Vor sich einen toten Maulwurf liegend heulte sie die Stelle der Wand an, an der Friedrichs Bierkisten standen. „Was machst Du denn da?“ fragte Friedrich mit ungewohnt sanfter Stimme. „Miauuuuuu“ antwortete die Katze und starrte fordernd die Wand an. „Na was ist denn da?“ Friedrich schob die Kisten zur Seite. Eine unauffällige kleine Katzenklappe verbarg sich dahinter, die man nur bei ganz genauem Hinsehen erkennen konnte. Oder eben, wenn eine Katze hindurch lief, wie es diese, mit dem Maulwurf im Maul, grade tat. <br />
<br />
Friedrich holte seine Taschenlampe aus dem Rucksack, der an der Garderobe stand und leuchtet hinein. Ein bestialischer Gestank schlug ihm entgegen. Ganz offensichtlich diente die kleine Höhle hinter der Klappe der Katze seit als Lager für ihre Beute. Dutzende Mäuse lagen darin, die verwest und größtenteils schon mumifiziert waren. „Mieze, Mieze – was haste da bloß angerichtet?“ – Friedrich Kuttenkeuler reagierte ungewöhnlich mild. „Da müssen wir aber morgen Früh gleich mal ordentlich saubermachen wir zwei.“ Die Katze strich ihm um die Beine und fing an zu schnurren. Friedrich ging in die Küche und die Katze folgte ihm. Aus dem Kühlschrank holte er seine Lieblingswurst „Hier meine Süße, das ist doch viel besser...“ sagte er und hielt der Katze ein Stück Wurst hin, das sie mit sichtlichem Genuss fraß. Das ging so lange, bis die Katze satt war. Dann gingen sie ins Wohnzimmer, Friedrich legte sich aufs Sofa und die Katze auf seinen Bauch. <br />
<br />
Als Gerda am nächsten Morgen die Treppe herunter kam und die beiden, noch immer selig schlummernd, vorfand, huschte ein Lächeln über ihr Gesicht. So ein übler Typ war ihr Friedrich letztlich gar nicht. Und so entschieden sie sich bereits am Nachmittag dafür, ihre Zelte in der Stadt so schnell wie möglich abzubrechen. Und schon bald lebten Gerda und Friedrich Kuttenkeuler, gemeinsam mit Katze Lola, glücklich, zufrieden und harmonisch wie nie zuvor in ihrem kleinen Häuschen in einem kleinen Dorf irgendwo unter uns. <br />
			
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			<title>Gästebucheinträge - Halloween 2011</title>
			<link>http://www.narren-forum.de/forum/blogs/admin/10-gaestebucheintraege-halloween-2011.html</link>
			<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 12:58:58 GMT</pubDate>
			<description>---Zitat--- 
Huiihuiihuiii – was geistert denn da durchs Gästebuch? Wir sind gar fröhliche Gespenster und wünschen Euch ein frohes Halloween mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
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				Huiihuiihuiii – was geistert denn da durchs Gästebuch? Wir sind gar fröhliche Gespenster und wünschen Euch ein frohes Halloween mit allerlei Spuk und wilden Fratzen, Süßem und Saurem, Kürbissen und Hexen sowie jeder Menge Spaß.
			
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				Auf dem Hexenbesen angeflogen, den Kürbis unter dem Arm, sind wir hierher gekommen, Euch schaurig-schöne Halloween-Grüße zu hinterlassen.
			
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				Für ein wunderbares Halloween braucht’s weder Krötenschleim noch Echsenblut. Ein paar lustige Gesellen mit gruseliger Phantasie, den ein oder anderen Kürbis, ein paar Spinnennetze und jede Menge Humor dürfen jedoch nicht fehlen. Wir wünschen Euch, dass Ihr all das habt und somit ein ganz schrecklich-schönes Halloween. 
			
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				Gespenster kreisen lautlos durch die Nacht, während flackernde Flammen die Schatten tanzen lassen. Ein Käuzchenruf dringt aus dem Wald. Plötzlich lichten sich die Wolken und der Mondschein wirft sein Licht auf dieses Gästebuch, in dem geschrieben steht: HAPPY HALLOWEEN!
			
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				Die Nacht war kalt, der Weg war lang, doch sind wir angekommen, es war ein schaurig schöner Gang, soviel sein unbenommen. Nun sind wir hier, in diesem Buch, mein Gott was sind wir froh, es gab doch keinen bösen Fluch, drum freuen wir uns so. Gebeine, Blut und Innereien, all dem sind wir begegnet, das ist nicht schlimm, das muss so sein, denn es ist Halloween. Wir wünschen Euch, aus voller Brust, ein tolles Gruselfest, mit ganz viel Freud und noch mehr Lust, lasst’s krachen, feiert fest.
			
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			<title>SMS - Halloween 2011</title>
			<link>http://www.narren-forum.de/forum/blogs/admin/9-sms-halloween-2011.html</link>
			<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 12:55:05 GMT</pubDate>
			<description>---Zitat--- 
Ein wunderbares Halloween, mit Geistern und Gestalten, das wünsch ich Dir auf diesem Weg, mögstest Du den Gruß erhalten....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
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				Ein wunderbares Halloween, mit Geistern und Gestalten, das wünsch ich Dir auf diesem Weg, mögstest Du den Gruß erhalten.
			
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				Ich sende Dir nen Grusel-Gruß, hoff dass Du ihn entdeckst, wünsch Dir ein frohes Halloween und dass Du Dich erschreckst.
			
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				Gern würd ich Dir den Kürbis schicken, doch der passt nicht in‘ Text, drum lass ich es bei einem Gruß, es ist doch wie verhext: Happy Halloween!
			
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				Ich wünsche Dir ein wunderbares Halloween mit vielen gruseligen Späßen, herrlich schaurigen Momenten, viel Saurem und noch mehr Süßem.  
			
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				Vorsicht! Dies ist eine Halloween-SMS. Wenn Du diese SMS jemals löscht oder das Licht ausmachst werden sehr, sehr gruselige Dinge geschehen. 
			
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		<item>
			<title>Gedichte - Halloween 2011</title>
			<link>http://www.narren-forum.de/forum/blogs/admin/8-gedichte-halloween-2011.html</link>
			<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 12:47:16 GMT</pubDate>
			<description>---Zitat--- 
„Huiiii“ rufen tausend Geister, 
wir sind die Gruselmeister, 
gar üble Gestalten, 
oft keck und ungehalten. 
Zittern sollt Ihr müssen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore"><div style="text-align: center;"><i> <br />
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		<div class="quote_container">
			<div class="bbcode_quote_container"></div>
			
				„Huiiii“ rufen tausend Geister,<br />
wir sind die Gruselmeister,<br />
gar üble Gestalten,<br />
oft keck und ungehalten.<br />
Zittern sollt Ihr müssen,<br />
die Angst Euch hurtig küssen,<br />
denn Halloween ist’s alter Brauch,<br />
drum spielt mit, fürchtets Euch auch.<br />
<br />
Schaurig flackern helle Lichter,<br />
gruselig sind die Gesichter,<br />
gar schrecklich tönt es aus dem Wald,<br />
der Wind weht stürmisch, er weht kalt.<br />
Gestalten huschen still umher,<br />
ab und an da kracht es sehr,<br />
gespenstisch wirkt die Szenerie,<br />
an Halloween – sonst wirklich nie.<br />
<br />
Hexen, Teufel und Gespenster,<br />
kratzen frech an jedem Fenster,<br />
bricht die Dunkelheit herein,<br />
beleuchtet nur vom Mondenschein.<br />
Der Atem rast, der Puls geht schnell, <br />
der Katze sträubt sich schier das Fell,<br />
so spukt es durch die halbe Nacht,<br />
an Halloween, drum gebt gut acht.
			
		</div>
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</div>
<!-- END TEMPLATE: bbcode_quote --><br />
<br />
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		<div class="quote_container">
			<div class="bbcode_quote_container"></div>
			
				Der Mond scheint durch dunkle Nacht,<br />
Gespenster spuken, noch ganz sacht,<br />
Wölfe heulen, Hexen fliegen,<br />
auf ihren Besen mit Warp sieben.<br />
Fegefeuer, Teufel tanzen,<br />
aus dem Wald tönen die Schranzen,<br />
die Menschen bleiben in der Stube,<br />
das Mädel fürcht‘ sich, auch der Bube.<br />
Da plötzlich pocht es ziemlich laut,<br />
das Mädel weint, der Bube schaut.<br />
Es knarrt und durch den Türenspalt,<br />
blickt rein ein Gnom, schon ziemlich alt.<br />
„Habt keine Angst, ihr lieben Kleinen,<br />
ach Mädelchen, brauchst nicht zu weinen,<br />
kommt mit mir mit auf meine Runde,<br />
zur besten Zeit, der Geisterstunde.“<br />
Der Bub folgt gleich, das Mädel nicht,<br />
ganz blass ist es, Angst im Gesicht,<br />
doch dann, ein Zauber wie es scheint,<br />
dann steht es auf, kaum mehr verweint.<br />
Die Kinder gehen mit dem Alten,<br />
um feine Gaben zu erhalten,<br />
Süßes und Saures soll es werden<br />
an Halloween, für Kinderherden.<br />
Still ist’s und kein Windhauch geht,<br />
die Uhr tickt nicht, die Zeit sie steht,<br />
dunkle Schatten überall,<br />
auf diesem unsren Erdenball.<br />
Doch da, ein spitzer greller Schrei,<br />
Hexen und Druden eilen herbei,<br />
sie jauchzen laut, aus voller Brust,<br />
an Halloween, vor purer Lust.
			
		</div>
	</div>
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<!-- END TEMPLATE: bbcode_quote --><br />
</i></div></blockquote>


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		</item>
		<item>
			<title>Zeitgemäße Jugendarbeit im Verein gegen das „Null Bock“-Phänomen</title>
			<link>http://www.narren-forum.de/forum/blogs/admin/5-zeitgemaesse-jugendarbeit-im-verein-gegen-das-null-bock-phaenomen.html</link>
			<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 19:14:49 GMT</pubDate>
			<description>Gezielte Kinder- und Jugendarbeit gewinnt in zahlreichen Vereinen zusehends an Bedeutung. Dabei ist es, im digitalen Zeitalter von Internet und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Gezielte Kinder- und Jugendarbeit gewinnt in zahlreichen Vereinen zusehends an Bedeutung. Dabei ist es, im digitalen Zeitalter von Internet und weltweiter Vernetzung, oftmals gar nicht so einfach, den Nachwuchs zu begeistern und zu mobilisieren. Altbewährte Konzepte der Kinder- und Jugendarbeit im Verein vermögen der Zielgruppe dabei meist längst nicht mehr als nur ein müdes Schulterzucken zu entlocken.<br />
<br />
Junge Mitglieder stehen für die Zukunft eines jeden Vereines, ganz egal ob es sich bei ihm um einen Sportverein, eine Musikkapelle oder er sich der Brauchtumspflege verschreiben hat. War es vor ein paar Jahren noch Gang und Gäbe, dass der Mitgliedernachwuchs in ausreichender Zahl Interesse an der aktiven Beteiligung am Vereinsleben hatte, ist es heutzutage für viele Vereine schwierig, Kinder und Jugendliche zu begeistern.<br />
<br />
Junge Menschen sind nicht nur bedeutend selbstbewusster, als dies noch vor einer Generation der Fall war, sondern mangels Auswahl auch deutlich anspruchsvoller in der Wahl ihrer Freizeitaktivitäten. War es vor ein/zwei Jahrzehnten durchaus noch üblich, dem Erfahrungsschatz älterer Menschen nahezu blindlings zu vertrauen und diesen nicht in Frage zu stellen, so sorgt das neue Selbstbewusstsein durchaus auch für kritische Auseinandersetzung. Hier gilt es für alle Seiten, diese Auseinandersetzung nicht als persönliche Infragestellung, sondern vielmehr als Instrument einer konstruktiven Weiterentwicklung zu betrachten, damit alle Beteiligten nachhaltig davon profitieren können.<br />
<br />
Wie wird Jugendarbeit bei Ihnen im Verein gehandhabt? Gibt für Jugendliche die Möglichkeit der aktiven Mitgestaltung? Welche Tipps, Ratschläge und Erfahrungen für einen erfolgreiche Kinder- und Jugendarbeit im Verein haben Sie auf Lager?</blockquote>


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			<dc:creator>admin</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Vereinsmitglieder können per Satzung zur Leistung verpflichtet werden</title>
			<link>http://www.narren-forum.de/forum/blogs/admin/4-vereinsmitglieder-koennen-per-satzung-zur-leistung-verpflichtet-werden.html</link>
			<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 17:22:31 GMT</pubDate>
			<description>Vereine leben durch ihre Mitglieder. Sie finanzieren sich zumeist aus den hierfür in der Satzung festgelegten Mitgliedsbeiträgen und Spenden. Besteht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Vereine leben durch ihre Mitglieder. Sie finanzieren sich zumeist aus den hierfür in der Satzung festgelegten Mitgliedsbeiträgen und Spenden. Besteht außerordentlich erhöhter Finanzmittelbedarf, beispielsweise für dringend benötigte Neuanschaffungen des Vereins oder zur Zahlung von Lizenzen etc., können diese Mittel oftmals mit der Hilfe von besonders engagierter Vereinsmitglieder beschafft werden. Doch die Bereitschaft zur ehrenamtlichen Mehrarbeit zum Wohle des Vereins sinkt in vielen Bereichen zusehends.<br />
<br />
Mit einer Satzungsänderung können Vorstand und Mitgliederversammlung hier zuverlässig Abhilfe schaffen. In dieser wird festgelegt, dass die Vereinsführung mittels mehrheitlichem Beschluss die Vereinsmitglieder zur Leistung von einmaligen Sonderleistungen verpflichten kann. Mit dieser können die Mitglieder zu einer definierten Zahl von zu leistenden Arbeitsstunden, ersatzweise der Zahlung eines Geldbetrages verpflichtet werden.<br />
<br />
Ein entsprechende Beschluss greift, sofern in der Satzung nicht anders verankert, sowohl für Vereinsmitglieder, die nicht für die Satzungsänderung gestimmt haben, als auf für Mitglieder, die der Mitgliederversammlung fern geblieben sind. Der Austritt aus dem Verein entbindet zudem nicht von der Erfüllungspflicht der während der Mitgliedsdauer geforderten Leistungen.<br />
<i><br />
(BGB §§ 25, 32i1, 3, 33, 265 S. 1)</i></blockquote>


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			<dc:creator>admin</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Mitgliederkarte ist wieder online!</title>
			<link>http://www.narren-forum.de/forum/blogs/admin/3-mitgliederkarte-ist-wieder-online.html</link>
			<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 11:34:42 GMT</pubDate>
			<description>Die Mitgliederkarte (http://www.narren-forum.de/forum/vbmembermap.php) des Narren-Forum ist nun auch wieder online. Alle bisherigen Einträge sind...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Die <a href="http://www.narren-forum.de/forum/vbmembermap.php" target="_blank">Mitgliederkarte</a> des Narren-Forum ist nun auch wieder online. Alle bisherigen Einträge sind noch vorhanden, neue Einträge sind herzlich willkommen. ;)<br />
<br />
<div class="size_fullsize"><img src="http://www.narren-forum.de/forum/attachment.php?attachmentid=1308&amp;d=1328124779" border="0" alt="Name:  Mitgliederkarte.jpg
Hits: 195
Größe:  52,8 KB" class="thumbnail" /></div></blockquote>


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			<dc:creator>admin</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Neue Funktion - Mitgliedername selbst ändern</title>
			<link>http://www.narren-forum.de/forum/blogs/admin/1-neue-funktion-mitgliedername-selbst-aendern.html</link>
			<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 18:33:57 GMT</pubDate>
			<description>Immer wieder kamen Anfragen von Mitglieder wie man denn den Mitgliedernamen ändern könne. Bislang konnte nur das Foren-Team diese Aufgabe erledigen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Immer wieder kamen Anfragen von Mitglieder wie man denn den Mitgliedernamen ändern könne. Bislang konnte nur das Foren-Team diese Aufgabe erledigen, nun haben auch Mitglieder selbst die Möglichkeit dazu. <br />
<br />
Im <a href="http://www.narren-forum.de/forum/usercp.php" target="_blank">Mitgliederkontrollzentrum</a> findet ihr unter &quot;Einstellungen&quot; - &quot;Mein Profil&quot; - &quot;<a href="http://www.narren-forum.de/forum/profile.php?do=editprofile" target="_blank">Profil bearbeiten</a>&quot; ein Feld um den Mitgliedername zu ändern (siehe Bild 1). Ihr könnte alle 90 Tage euren Mitgliedernamen ändern, insgesamt 5 mal.<br />
<br />
Im Mitgliederprofil gibt es nun den Punkt &quot;Bisherige Mitgliedernamen&quot;. Dort könnt ihr sehen wer seinen Mitgliedernamen geändert hat und wie der oder die früheren Namen lauteten (siehe Bild 2).<br />
<br />
Wir bitten aber darum den Mitgliedernamen nicht grundlos zu ändern, da eure Beiträge von anderen Mitgliedern mit diesem Namen in Verbindung gebracht werden. Wenn sich der Name dann plötzlich ändert irritiert das erst einmal unsere anderen Mitglieder und Besucher.</blockquote>


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				<legend>Miniaturansicht angehängter Grafiken</legend>
				
			</fieldset>
		
		
		
		

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